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Papst zieht in Wohnung mit Terrasse und Fitnessraum

Papst Leo XIV. wird in den kommenden Wochen in den Apostolischen Palast zurückkehren, jedoch nicht in das traditionelle päpstliche Appartement. Stattdessen wird er eine Wohnung mit Terrasse und Fitnessraum beziehen. Die Räumlichkeiten befänden sich im obersten Stockwerk zwischen der Dritten Loggia und dem Dach, heißt es nach Angaben der römischen Tageszeitung „La Repubblica“ (Freitag-Ausgabe) aus dem Vatikan. Die neue Wohnung befindet sich in einem eigenständigen, von außen kaum sichtbaren Bereich des Palastes. Sie gilt als deutlich schlichter als das historische päpstliche Appartement und entspricht nach Angaben aus dem Umfeld des Papstes seinem zurückhaltenden Lebensstil. Die Räume sind dem Bericht zufolge überwiegend weiß gestrichen, schlicht möbliert und funktional ausgestattet. Das Schlafzimmer des Papstes verfügt nicht über ein eigenes Bad, eine kleine Küche wurde neu eingerichtet. Trainingsbereich, Kapelle und Terrasse Zur Wohnung gehört auch ein größerer Trainingsbereich, den d...
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Metro C Colosseo - Fori Imperiali, la stazione metropolitana più bella al mondo!

Con la sua apertura, Roma celebra un nuovo spazio pubblico che racconta la forza della propria identità urbana e il dialogo costante tra passato e presente. 🏛️ Un’opera di grande valore pubblico, realizzata attraverso tecnologie costruttive avanzate, progettate per garantire la tutela dei reperti archeologici e la restituzione alla città dei tesori rinvenuti. METRO C - STAZIONE VENEZIA - VIDEO 3D MACROFASI

Kaspar Röist: Protestant, Kommandant der Schweizergarde – und Märtyrer?

Der Obelisk auf dem Petersplatz ist der Kronzeuge der Kreuzigung des Apostels Petrus, des ersten aller Päpste Roms, die sich als seine Nachfolger allesamt als „Stellvertreter Christi“ verstanden. Bis zum Jahr 1586 stand der Monolith deshalb unverrückt links vom Petersdom, am ehemaligen Haupteingang der Basilika. Genau dort nämlich hatte ihn Kaiser Caligula im Jahr 38 als zentralen Blickfang im Zentrum seines neuen Circus aufrichten lassen. Doch Kaiser Nero übernahm diese Arena von Caligula nicht nur für seine Wagenrennen, sondern auch zur Inszenierung des ersten Massakers an Roms junger Christenheit im Jahr 68, dem der Apostelfürst unter vielen anderen zum Opfer fiel. Nach seinem Tod wurde Petrus einen Steinwurf weiter in jenem Grab bestattet, über das sich heute die Peterskuppel Michelangelos wölbt. Der Apostel hatte sich im Gegensatz zu Jesus von Nazareth kopfüber kreuzigen lassen. Doch bevor ihm die Augen brachen, schaute er auf diesen Stein. Darum ließ Papst Sixtus V. Den 320 Tonne...

Ungewöhnlich: Schweizergardisten schwören Papst persönlich die Treue

Vatikanstadt  ‐ Notfalls geben sie ihr Leben für den Papst – die 135 Schweizergardisten im Vatikan. Am Samstag schworen 27 junge Männer dem katholischen Kirchenoberhaupt persönlich ihre Treue. Ein ungewöhnlicher Vorgang. Das gab es seit 1968 nicht mehr:  27 neue Schweizergardisten  haben Papst Leo XIV. am Samstag persönlich ihre Treue geschworen. Bei der feierlichen Vereidigung im Vatikan versprachen die jungen Männer, den Papst und seine rechtmäßigen Nachfolger notfalls unter Einsatz ihres Lebens zu schützen. Am Tag zuvor hatte Leo XIV. überraschend sein Kommen zu der feierlichen Zeremonie Vatikans angekündigt. Es war die erste Teilnahme eines Papstes an dem Akt seit dem Jahr 1968. Üblicherweise vertritt der Substitut des Staatssekretariats – aktuell  Erzbischof Edgar Pena Parra  – das Kirchenoberhaupt bei der Feier. Er ist der Verwaltungschef und die "Nummer Drei" des Vatikans. Papst dankt und lobt Papst Leo XIV. dankte  in einer kurzen Ansprache ...

Dunkelblau, goldene Knöpfe: Die neue Ausgeh-Uniform der Schweizergarde

Vatikanstadt   ‐ Seit 500 Jahren schützt die Schweizergarde den Papst. Die Vereidigung neuer Gardisten wurde in diesem Jahr wegen des Todes von Papst Franziskus verlegt. Nun gibt es zur Feier auch eine neue Uniform – für manche. Am Samstag werden 27 neue Schweizergardisten für Papst Leo XIV. feierlich vereidigt. Zu diesem Anlass hat die  Päpstliche Garde  ihre neue "Repräsentations-Uniform" vorgestellt. Die dunkelblaue Uniform, genannt "Mezza Gala", ist den neun höchstrangigen Offizieren vorbehalten, sagte Kommandant Christoph Graf am Donnerstagabend vor Journalisten in der Kaserne des Traditionskorps. Sie basiert auf der Uniform, die Anfang des 19. Jahrhunderts eingeführt wurde und erst  unter Papst Paul VI.  ab 1976 nicht mehr in Gebrauch war. Ab dann habe es nur die "normale" Parade-Uniform und die große Gala-Uniform gegeben, ein "Zwischending" fehlte jedoch. Für die Teilnahme etwa an Botschaftsempfängen außerhalb der Mauern des Vatikanstaates...

Höfner diente drei Päpsten

Der Höfner Frowin Bachmann war 30 Jahre lang Schweizer Gardist im Vatikan und diente dabei drei Päpsten. Im Interview spricht der 60-Jährige über seine Beweggründe und die Reisen mit den Kirchenoberhäuptern. Ausserdem erzählt er, was er seit seinem Weggang macht. Sie sind in Freienbach aufgewachsen, leben aber seit 40 Jahren im Vatikan. Wie kam es dazu? Nach meiner Banklehre wollte ich die Sprachkenntnisse verbessern und eine weitere Landessprache lernen. Per Zufall fiel mir das Magazin des kaufmännischen Verbandes mit dem Titel «Italienisch lernen im Dienste des Paps-tes » in die Hände. Sofort wusste ich,   dass das etwas für mich ist. Waren Sie schon immer ein gläubiger Mensch? Ich bin in einer praktizierenden Familie aufgewachsen, wo gebetet wurde und man am Sonntag zur Heiligen Messe ging. Es gab aber nie einen Druck vonseiten der Familie. Waren Sie vor Ihrem Dienst in der Schweizer Garde bereits einmal in Rom? Als ich 20 war, reiste man noch nicht wie heute, und so war ich vor...

Castel Gandolfo – Sommerfrische für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wird sich vom 6. bis 20. Juli nach Castel Gandolfo zurückziehen und nimmt damit eine alte Tradition wieder auf, die durch seinen Vorgänger, Papst Franziskus, kurzzeitig unterbrochen wurde. Der Papstpalast in Castel Gandolfo auf 426 Meter über Meer wurde seit dem 17. Jahrhundert von fast allen Päpsten vor allem in den Sommermonaten als Residenz genutzt. Die Ortschaft mit ihren rund 8600 Einwohnern liegt 24 Kilometer südöstlich von Rom in den Albaner Bergen. Archäologische Ausgrabungen und historische Quellen lassen vermuten, dass der Ort auf den Überresten der antiken Stadt Alba Longa liegt. Diese spielte in der römischen Mythologie bei der Gründung Roms eine tragende Rolle: Die Tochter des Königs von Alba Longa, eines Nachfahren des aus Troja geflohenen Aeneas, soll die Mutter der Zwillinge Romulus und Remus gewesen sein. Alba Longa gilt deshalb als die Mutterstadt Roms; sie wurde 665 vor Christus zerstört. Wegen der günstigen Lage an der Via Appia und...