Direkt zum Hauptbereich

Franziskus feierte seinen 84. Geburtstag

Schlichte Geburtstagsfeier mit Mitbewohnern im Gästehaus Santa Marta
https://drive.google.com/uc?export=view&id=1XqwEoqxBza3NLhg-tmvi4e0tdvrh3Izw

Vatikanstadt. Anlässlich seines 84. Geburtstages am 17. Dezember hat Papst Franziskus vier Beatmungsgeräte an Krankenhäuser in Venezuela gespendet. Die Geräte sind insbesondere für die Behandlung von Kindern bestimmt. Franziskus beging seinen Geburtstag in schlichter Form mit einigen Bewohnern des Gästehauses Santa Marta, in dem er seit Amtsantritt wohnt.

Über das Päpstliche Almosenamt erhielt er von den Armen Roms einen Strauß Sonnenblumen geschenkt. Diesen ließ er in der Kapelle vor dem Tabernakel aufstellen, um daran zu erinnern, den Blick immer auf Christus auszurichten. Unter den Gratulanten war Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella, der dem Papst für seine solidarische Nähe im Corona-Jahr dankte. Angesichts des »Dramas der Pandemie« und der Unsicherheit hätten viele Menschen Ermutigung durch den Papst erfahren, schrieb Mattarella an Franziskus.

Besondere Feierlichkeiten waren für den Geburtstag wie schon in den vergangenen Jahren nicht geplant. Es war ein Arbeitstag wie jeder andere. So empfing er den neuen Botschafter Südkoreas beim Heiligen Stuhl. Zu Arbeitsgesprächen traf er unter anderen den Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Luis Francisco Ladaria Ferrer. In einer Audienz am 19. Dezember empfing der Papst Jugendliche und Kinder der Katholischen Aktion, die die Gelegenheit nutzten, Franziskus nachträglich alles Gute zum Geburtstag zu wünschen.https://drive.google.com/uc?export=view&id=1-3vvx0wQo07GLEKGcbfjRQObxKWfW7Bc

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

200 Jahre Löwendenkmal in Luzern – neue Infotafeln sollen Blick auf die Geschichte des Denkmals schärfen

Mit öffentlichen Führungen und einer Gedenkfeier am 10. August gedenkt die Stadt Luzern dem 200-jährigen Bestehen des Löwendenkmals. Das Löwendenkmal in Luzern ist eines der bekanntesten Denkmäler der Schweiz und hat internationale Ausstrahlung. Der in den Luzerner Sandstein gemeisselte sterbende Löwe erinnert an den Tuileriensturm 1792, bei dem Hunderte von Schweizergardisten im Dienst des französischen Königs starben. Am 10. August 1821, also rund 29 Jahre später, wurde das Denkmal in Luzern eingeweiht. Zu seinem 200-jährigen Bestehen führt die Stadt nun eine Reihe von Veranstaltungen durch. Jährlich rund 1,4 Millionen Besucher «Das Löwendenkmal übt eine unglaubliche Anziehungskraft aus», sagte der Luzerner Stadtpräsident Beat Züsli am Dienstag an einer Medienkonferenz. Es werde jährlich von rund 1,4 Millionen Gästen aus aller Welt besucht, mit einem pandemiebedingt zurzeit markanten Rückgang. Als Erstes wurde die Löwendenkmal-Anlage jetzt mit neuen Informations...

Ungewöhnlich: Schweizergardisten schwören Papst persönlich die Treue

Vatikanstadt  ‐ Notfalls geben sie ihr Leben für den Papst – die 135 Schweizergardisten im Vatikan. Am Samstag schworen 27 junge Männer dem katholischen Kirchenoberhaupt persönlich ihre Treue. Ein ungewöhnlicher Vorgang. Das gab es seit 1968 nicht mehr:  27 neue Schweizergardisten  haben Papst Leo XIV. am Samstag persönlich ihre Treue geschworen. Bei der feierlichen Vereidigung im Vatikan versprachen die jungen Männer, den Papst und seine rechtmäßigen Nachfolger notfalls unter Einsatz ihres Lebens zu schützen. Am Tag zuvor hatte Leo XIV. überraschend sein Kommen zu der feierlichen Zeremonie Vatikans angekündigt. Es war die erste Teilnahme eines Papstes an dem Akt seit dem Jahr 1968. Üblicherweise vertritt der Substitut des Staatssekretariats – aktuell  Erzbischof Edgar Pena Parra  – das Kirchenoberhaupt bei der Feier. Er ist der Verwaltungschef und die "Nummer Drei" des Vatikans. Papst dankt und lobt Papst Leo XIV. dankte  in einer kurzen Ansprache ...

Wanderausstellung zum Turiner Grabtuch

In diesem Sommer wird unsere Kirche zum Ausstellungsort für eine der faszinierendsten Fragen der Menschheitsgeschichte:  Wer ist der Mann auf dem Tuch? Die kulturhistorisch, religiös und wissenschaftlich aufbereitete Wanderausstellung unter der Schirmherrschaft von Bischof Joseph Bonnemain lädt Besucherinnen und Besucher ein, das Turiner Grabtuch aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen, sich selbst ein Bild zu machen und vielleicht die Frage für sich ganz persönlich beantworten zu können. Selbst Führungen durchführen? Interessiert an einer Mitarbeit? Bei Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit, z. B. als Ehrenamtliche/r für Führungen oder Organisation, wenden Sie gerne an Christoph Borucki K ontakt : Christoph Borucki, grabtuch(a)marialourdes.ch Weitere Informationen zu dieser Ausstellung finden Sie auch auf der  offiziellen Webseite . Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Joseph Bonnemain Samstag, 16. August 2025, um 16:00 Uhr,  in der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Se...