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Studie: Alte Messe wird von Jüngeren und Familien besucht

Im letzten Jahr wollte der Vatikan von Bischöfen wissen, wie die "Alte Messe" in ihren Diözesen angenommen wird. Auch Laien haben eine Umfrage durchgeführt: Die "Una Voce"-Bewegung kommt in ihrer Studie zu überraschenden Ergebnissen.
https://drive.google.com/uc?export=view&id=1kpLC59NLk5usv-izqS1jue6uGL-NhE5N

Die Studie zu den Erfahrungen mit der Messform im Zeitraum seit der Veröffentlichung des Motu Proprio „Summorum Pontificium“ im Jahr 2007 ist nicht öffentlich, wird jedoch von einem ihrer Autoren, dem Oxforder Philosophen und Sekretär der Una-Voce-Vereinigung, Joseph Shaw, in der Januar-Ausgabe der US-Fachzeitschrift „Homiletic and Pastoral Review“ vorgestellt. „Die Verbindung der außerordentlichen Form mit jungen Menschen und Familien ist weder ein Mythos noch auf einige Länder begrenzt“, schließt Shaw in dem Artikel.

https://drive.google.com/uc?export=view&id=14cvAMEdkvxxgR1FTDJajx077tmKdj0Mj

Daten sind nicht repräsentativ

Während in Messen in der ordentlichen Form in den meisten Ländern deutlich mehr Frauen als Männer zur Gottesdienstgemeinde gehören, feiern Messen in der außerordentlichen Form deutlich mehr Männer mit, im Schnitt sind etwa 55 Prozent der Teilnehmenden männlich. Damit ähnele die Zusammensetzung der Gottesdienstgemeinden mehr derjenigen von Ostkirchen, islamischen und orthodoxen jüdischen Gemeinden und weniger der protestantischer Gottesdienste, heißt es.

Die Erhebung basiert auf Daten aus 362 Diözesen in 52 Ländern; diese Daten sind allerdings weder repräsentativ noch quantitativ auswertbar. Die „Una Voce“-Bewegung setzt sich für die Erhaltung und Pflege der Messe in der außerordentlichen Form ein. 2007 hat der damalige Papst Benedikt XVI. die Feier dieser Messe mit dem Motu Proprio „Summorum Pontificium“ als „außerordentliche Form“ des römischen Ritus wesentlich erleichtert. Schätzungen zufolge zelebrieren etwa ein Prozent der Priester weltweit die Messe in außerordentlicher Form.

Siehe Bericht via LINK.

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