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Luzerner Beitrag für Garde-Kaserne: Befürworter gründen Komitee

Im September stimmen die Luzerner über den umstrittenen Beitrag an den Neubau der Schweizergarde-Kaserne ab. Nun hat sich ein Pro-Komitee gebildet, dem vor allem bürgerliche Politiker und Politikerinnen angehören. Das Komitee nennt sich «Ja zum Solidaritätsfranken», wie der «Willisauer Bote» und das Newsportal «Zentralplus» berichteten. Es setzt sich dafür ein, dass sich der Kanton Luzern einmalig mit einem Franken pro Einwohner an der neuen Garde-Kaserne beteiligt. Dem Komitee gehören bereits zahlreiche Politikerinnen und Politiker an. Ein Blick auf die Namensliste des Webauftritts zeigt: Es sind insbesondere Vertreter der Mitte-Partei, aber auch von FDP und SVP. Viele davon sind Mitglied im Luzerner Kantonsrat. Referendum ergriffen Dieser hatte im Januar den einmaligen Beitrag von 400’000 Franken für den Neubau der Schweizer-Kaserne gesprochen. Die finanzielle Beteiligung ist jedoch umstritten. Freidenker, Vertreterinnen und Vertreter der SP, der Grünen und der GLP haben dagegen erfo...

Wachtmeister verlässt Schweizergarde

DE - Nicht alle Tage kommt es vor, dass ein Gardist nach einem viertel Jahrhundert seinen Dienst beendet. Wir danken Wachtmeister Beytrison für seine 25 Jahre Dienst und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und Gottes Segen. IT - Non capita tutti i giorni che una guardia finisce il suo servizio dopo un quarto di secolo. Ringraziamo il sergente Beytrison per i suoi 25 anni di servizio e gli auguriamo ogni bene e la benedizione di Dio per il suo futuro. FR - Ce n'est pas tous les jours qu'un garde termine son service après un quart de siècle. Nous remercions le sergent Beytrison pour ses 25 ans de service et lui souhaitons bonne chance pour son avenir et la bénédiction de Dieu. ENG - It doesn’t happen often that a Swiss guard finishes his service after a quarter of a century. We thank sergeant Beytrison for his 25 years of service and wish him all the best and God's blessings for his future.

Vatikan stellt Logo des Heiligen Jahres 2025 vor

Der Vatikan hat am Dienstag das Logo des Heiligen Jahres 2025 vorgestellt. Die vier bunten Figuren repräsentieren die Menschen aus den „vier Ecken der Welt“, erklärte der Leiter des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella. Sie umarmen sich als Zeichen „für Solidarität und Geschwisterlichkeit“. Mario Galgano – Vatikanstadt Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin sprach ebenfalls bei der Vorstellung des Logos für das Heilige Jahr im Vatikan. Erzbischof Fisichella sagte, dass das Jahr 2023 dem Zweiten Vatikanischen Konzil gewidmet sei und das Jahr 2024 dem Gebet, um die Pilger auf das Heilige Jahr vorzubereiten. Zum Nachhören - was das Logo des Heiligen Jahres 2025 besagen will Er hoffe, dass das Motto des Heiligen Jahres 2025 – „Pilger der Hoffnung“ - zu einem authentischen Inhalt werden möge, „den die Welt erleben kann“, so der Wunsch von Kardinalstaatssekretär Parolin, der am Dienstagnachmittag in der Sala Regia des Apostolischen P...

Vereinigung der Exgardisten fiebert dem 100-Jahr-Jubiläum entgegen

Der Katholische Konfessionsteil St.Gallen gratuliert der Vereinigung ehemaliger Schweizergardisten zum 100-Jahr-Jubiläum. Das Fest geht vom 24. bis 26. Juni in Appenzell über die Bühne. OK-Präsident Clemens Fässler fasst im Videogespräch mit Roger Fuchs nicht nur die Jubiläumshöhepunkte zusammen, sondern sagt auch, warum ein Einsatz in der Garde heute noch attraktiv ist. Siehe Bericht v. 26.06.22 via  LINK. Siehe Bericht tvo via  LINK. Siehe Bilder der Tagung via  LINK.

Flavio Bundi: «Das neue Lied der Schweizergarde darf ruhig pompös und feierlich klingen»

Flavio Bundi (35) ist RTR-Chefredaktor. Ausserdem ist er Dirigent und Komponist. Diese Talente kommen am Wochenende zum Einsatz, wenn er an der Orgel das neue Lied der Schweizergarde uraufführt. Flavio Bundi, Chefredaktor bei «Radiotelevisiun Svizra Rumantscha» Warum braucht die Schweizergarde ein eigenes Lied? Flavio Bundi*: Wir Ex-Gardisten treffen uns immer wieder zu verschiedenen Anlässen. Da wird auch gerne gesungen – denn Singen verbindet ja bekanntlich. Doch bis jetzt gab es kein Lied, das uns mit den Gardepatronen verbindet. Das wollte das Organisationskomitee des Jubiläums ändern – und hat mich angefragt. Ich habe sofort zugesagt. Der Heilige Stuhl hat auch eine Nationalhymne. Im Internet findet sich auch ein Text dazu. Wäre das nicht ein gutes Gardelied? Bundi: Ich durfte die Nationalhymne des Heiligen Stuhls in meiner Zeit als Gardist anlässlich von Staatsbesuchen immer wieder spielen. Aber so wichtig der Heilige Stuhl auch ist: Er ist eben nicht identisch mit...

Terrorangst im Vatikan: Autofahrer löst Verfolgungsjagd aus

Ein Mann hat sich am Sonntag eine Verfolgungsjagd mit der römischen Polizei geliefert. An einem Checkpoint in der Nähe des Petersplatzes hielt der Autofahrer einfach nicht an. Im Vatikan wurde kurzzeitig Terroralarm ausgelöst. Ein Autofahrer hat am Vatikan eine Polizeiabsperrung durchbrochen und für einen kurzen Terroralarm in dem Kirchenstaat gesorgt. Wie italienische Medien berichteten, blieb der 39-jährige Mann am Sonntagmorgen bei einem Checkpoint in der Nähe des Petersplatzes nicht stehen, sondern lieferte sich eine kurze Verfolgungsjagd mit den Ordnungskräften. Polizist gibt bei Verfolgungsjagd Schuss in Richtung der Räder ab Als ein Streifenwagen die Verfolgung aufnahm, erhöhte der BMW-Fahrer laut einem Bericht der Nachrichtenagentur KNA die Geschwindigkeit und fuhr bis in die Nähe des Petersdoms. Italienischen Medien zufolge hat ein Polizist während der Verfolgung einen Schuss in Richtung der Räder des Wagens abgegeben. Als der Flüchtige später stoppte, wurde er aus seinem Auto...

Innerrhoden feierte «öse Herrgottstag»

Wetterglück liess ausser in Brülisau und Schwende in allen anderen Pfarreien die Durchführung der Fronleichnamsprozessionen zu. Trotz teils bedrohlich dunkler Bewölkung blieb es am Donnerstag trocken und schwül. Somit konnten nach «erzwungenem» Corona-Unterbruch die Festgottesdienste teils unter freiem Himmel – wie in Appenzell mit Michael Pfiffner, Pfarrer der Seelsorgeeinheit Neutoggenburg und Kanonikus, als Festprediger – abgehalten und die Prozessionen durchgeführt werden. In Brülisau konnte die Prozession aufgrund des unsicheren Wetters sowie der teils nicht unerheblichen Windböen nicht durchgeführt werden. Es fand lediglich ein Einzug mit der MG Brülisau sowie der Auszug statt. Der Anlass in der Kirche war aber dennoch sehr gut besucht. Auf die Prozession im Anschluss an den festlichen Gottesdienst in der Kirche wurde auch in Schwende verzichtet. Einmalig dürfte dieses Jahr gewesen sein, dass in allen Pfarreien je zwei Schweizergardisten als Ehrenwachen dabei waren. Und es wird n...